Behandlungen buchen:
Bitte vereinbaren Sie Ihren Termin so früh wie möglich, damit wir voll und ganz auf Ihre Wünsche eingehen können. Die letzten Behandlungen beginnen spätestens eine Stunde vor Dienstschluss. Wir haben für Sie von Montag bis Freitag von 09:00 bis 22:00 Uhr geöffnet - darüber hinaus auch nach Vereinbarung.

Check-In:
Für Ihr Wohlbefinden empfehlen wir Ihnen sich genügend Zeit für ihren Aufenthalt bei WELLMED zu nehmen. Bitte kommen Sie ca. 10 Minuten vor ihrem Termin. Wir bemühen uns alle Behandlungen pünktlich zu beginnen, und sollten Sie zu spät kommen, und Ihr/Ihre Therapeut/in oder Raum ist nach Ihnen wieder vergeben, müssen wir leider Ihre Behandlung entsprechend verkürzen, oder im schlimmsten Fall sogar absage





Stornierungen:
Wenn Sie eine Behandlung absagen müssen, geben Sie uns bitte rechtzeitig Bescheid. Bei zu kurzfristigen Absagen, sofern wir den Termin nicht anderweitig vergeben können, sind wir gezwungen Stornogebühren zu verrechnen. Bis zu 24 Stunden vor Ihrem Termin stornieren wir ohne weitere Kosten, danach verrechnen wir eine Pauschalgebühr in Höhe von € 10,-.

Hygiene
Bitte kommen Sie frisch geduscht zu den Behandlungen - sollte doch einmal die Zeit dafür fehlen, steht Ihnen bei uns auch eine Dusche zur Verfügung. Handtücher liegen ebenfalls für Sie bereit.

Kommunikation:
Wir wollen, dass Sie die Massage bei uns wirklich genießen können. Bitte sagen Sie Ihrem/Ihrer Therapeuten/in, was Sie wünschen – ob mehr oder weniger Druck, ob die Temperatur passt, ob Sie eine andere Musik wünschen o.ä.

 

Indikation
Zu den Indikationen der klassischen Massage zählen Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie z.B. Wirbelsäulen-
Syndrome, oder auch posttraumatische Veränderungen. Durch die Reflexbögen können sich Erkrankungen der inneren Organe an der Haut oder den Muskeln zeigen, und behandelt werden. Hinzu kommen die auf Stress zurückzuführenden psychosomatischen Krankheitsbilder, wie z.B. das Burn-Out-Syndrom, usw.

Kontraindikation
Generell kann man sagen, dass alle akuten Entzündungen ein absolutes "Nein" für Massagen bedeuten. Dazu zählen fieberhafte Erkrankungen und Erkrankungen der Gefäße, da der Körper bereits stark beansprucht ist und durch die Massage zusätzlich belastet wird. Bei Hauterkrankungen kann der Kontakt zu Verschlechterung der Krankheit, Verschleppung der Keime oder Ansteckung des/der Therapeuten/in führen. Ebenso ist bei einer traumatischen Verletzung die Massage wegen des Druckes auf das entsprechende Gewebe (wie z. B. Muskulatur, Knochen) absolut kontraindiziert.